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Beratungen zum Thema Glaube und Hoffnung
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Es wurden 10 Probleme gefunden.
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Sinnfindung Frage von Eva (29, weiblich) - Beantwortet am 07.07.2010 Ich fühle mich schon seit meiner frühen Jugend und Kindheit dazu berufen Nonne zu werden. Zur Zeit mache ich eine kaufmännische Ausbildung. Zuvor habe ich u.a. im pädagogischen Bereich mit verschiedenen Menschen gearbeitet. Derzeit mache ich ein Praktikum im Bildungswerk. Ich hatte mich schon einmal bei den Franziskanerinnen erkundigt. Für die Aufnahme ins Kloster ist eine abgeschlossene Ausbildung Vorraussetzung. Nun bin ich in einem halben Jahr fertig und zu Hause liegt schon ein Klosterführer für Frauen. Die meisten Menschen mit denen ich zu tun habe halten mich nun für total verrückt. Ich traue mich mit niemanden mehr darüber zu sprechen, weil ich nicht weiter verunsichert werden will. Ab dem nächsten Jahr werde ich einige Wochenenden im Kloster verbringen. Gibt es irgendwo da draußen Menschen, die mich ernst nehmen und sich mit dem gleichen Berufungsfragen beschäftigen?
Lieben Gruß
KuWe antwortet: Hallo Erda,
mit Sicherheit gibt es andere, die Dein Schicksal teilen, jedoch ist es überhaupt nicht schlimm, seinem Herzen und seinem Glauben zu folgen.
Du hast Dir schon so viele Gedanken gemacht und Dich auch schon viel vorbereitet. Es wird immer Menschen geben, die einen selbst nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Da kann ich nur sagen, dass an solch einem Punkt, jeder in sich horchen sollte und dann auch das machen soll, was er selber möchte.
Ich kenne leider keine Quelle, wo Du mit Leuten reden kannst, die ebenfalls solche Momente durchleben oder druchlebten, aber es gibt in jeder Gemeinde einen religiösen Treffpunkt, an dem man Leute findet, mit denen man genau über solche Dinge reden kann. Egal welche Religion, es gibt immer Leute, die zuhören und die Dir auch helfen können.
Vieleicht sogar kann man Dir passende Gesprächspartner nennen, die Dir bei Deinen Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Versuch es einfach mal in Deinem Pfarramt, dort wird es bestimmt Informationen geben, die Du gerne hättest.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg auf Deinem Lebensweg.
Lieben Gruß Jens!
partnerschaft/glaube Frage von sarayu (25) - Beantwortet am 14.06.2010 Liebes Team. Ich bin seit zwei Jahren mit meinem Partner zusammen, wir sind beide christen. ER ist ein "schwieriger" Mensch, der aber auch durchaus seine Qualtäten hat. Kurzum, viele Leute die wir kennenlernen oder meiner Freunde und Familie, mögen ihn nicht-das führt soweit, dass manche meiner Bekannten sogar sagen, wenn er an z.B eine Feier käme, dann kämen sie nicht. Ich verlange nicht das ihn jeder mag und ich verstehe manches was sie unangenehm finden. Jedoch ist es für mich schwierig auszuhalten, denn automatisch werde ich ja dann auch nicht eingeladen...Ich weiss manchmal nicht wie ich beten soll oder wie ich das besser aushalten kann. Ich rede mit meinem Freund offen darüber was für mich schwierig ist etc. Ich sehe ihn als ganzes, nicht nur die Schwächen. Vielleicht habt ihr mir ja ein Tipp...LG
KuWe antwortet: Liebe Sarayu,
erst mal vorweg: es ist egal, wie Du betest und was Du mit Gott besprichst, wie Du etwas formulierst. Meinst Du nicht, Gott wüsste, was Du Dir wünscht? Aber meinst Du nicht auch, Gott wüsste wohl am besten, was das Richtige für Dich ist? Wenn so viele Menschen Deinen Freund nicht leiden können und Du sagst, Du verstehst sie auch, dann würde ich mal darüber nachdenken, ob Gott Dir nicht damit die Augen öffnen will. Jesus hat auch nicht jeden geliebt und das musst Du auch nicht. Du bist nur ein Mensch aus Fleisch und Blut und nicht Gott. Ich kann Dir die Entscheidung, was Du mit Deinem Leben machst, nicht abnehmen, aber Jesus sagte: Wer hören kann, soll hören und wer sehen kann, soll sehen.
Und manchmal muss man einfach zwischen den Zeilen lesen und schauen, was gut für einen ist.
Ich wünsche Dir alles Gute und bete beim nächsten mal vielleicht: Herr, nicht so wie ich will, sondern so wie Du willst.
Und alles wird sich fügen. Vertrau nur darauf!
Alles Liebe, Deine Diana
in der schule fühle ich mich zu dick Frage von Maike (14, weiblich) - Beantwortet am 11.08.2008 hallo
es gibt in meiner klasse mädchen die voll beliebt sind!!
sie sind dünner un ich glaube auch hübscher wie ich!!!
diese haben aber auch mehr freunde weil ich bin in einer clique mit höchstens 5 leuten !
auf eine der beliebten bin ich besonders neidisch ,pia hitzenbichler.die ist voll dünn un hat wasserstoffblonde haare un ist voll beliebt ich bin garnicht beliebt ,kann es sein weil ich dicker bin??
ich bin 1,65 groß aber wieg schon 58 kilo!bin ich zu dick?
helft mir bitte
KuWe antwortet: Liebe Maike,
was bringen Dir 20 Bekannte, die nicht da sind, wenn Du sie brauchst. Es ist die Qualität, die zählt und nicht die Quantität. Genauso ist es mit Äußerlichkeiten. Was sagen wasserstoffblonde Haare und eine dünne Figur über den Charakter eines Menschen und das, was er im Kopf hat, aus? Nichts! Leider erkennen das viele Jugendliche in Deinem Alter noch nicht. Pflege den Kontakt zu den 5 Freunden, die Du hast. Das ist viel wert! Und mit Deinen Körpermaßen liegst Du für Dein Alter genau richtig! Du bist weder dick noch übergewichtig! Versuche Dich selbst zu akzeptieren und zu lieben, wie Du bist. Du wirst sehen, daß Du gleich noch viel sympathischer auf andere wirkst, als jetzt schon.
Liebe Grüße,
Silke
Missbrauchtest Vertrauen Frage von Marina (18, weiblich) - Beantwortet am 30.10.2006 Ich habe am Wochenende meinen Eltern von meinem 37-jährigen Freund erzählt. Ich habe es 1 Jahr und 9 Monate verheimlicht. Sie haben relativ gut reagiert. Doch ich möchte es irgendwie wieder gut machen... aber wie??
Helft mir bitte
KuWe antwortet: Hallo Marina,
was wollen sie den wieder gut machen??? Da gibt es nichts zum gutmachen. Sie haben sich nun endlich ihren Eltern offenbart und ihnen gesagt wo es lang geht.
Ob die Eltern ihren Freund akzeptieren werde steht auf einem anderen Blatt.
Reden Sie weiterhin offen mit ihren Eltern, überstürtzen sie einfach nichts, den der Altersunterschied ist schon enorm.
Wünsche Ihnen alles Gute
Irmgard
Erfahrung im Umgang mit krebskindern Frage von Anonym (52, weiblich) - Beantwortet am 30.10.2006 Hallo
wer sagt mir wie ich mich verhalten kann wenn ein 14 jähriges leukämiekrankes Mädchen am Telefon weint und kaum sprechen kann. Wie kann man Trost, Glaube und Hoffnung in dieser Situation geben
KuWe antwortet: Hallo,
der Umgang ist schwer, grade wenn man Therapeutisch nicht darauf Geschult oder Vorbereitet ist. Manchmal ist es einfach wichtig das jemand da ist bei den Sie auch am Telefon weinen darf. Jemand der Ihr mit wenigen Worten wieder Mut für die kommende Zeit zuspricht.
Es ist nicht immer Wichtig, zu reden manchmal ist einfach das zuhören und das ich darf hier meine Gefühle frei zeigen viel wichtiger.
Trost, Hoffnung und Glaube ist auch nicht so einfach zu geben, das für sie da sein, das ist das was sie ihr geben. Somit spenden Sie Trost, Hoffnung und Glaube.
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